Surfsticks mit Monatsflatrate

Das mobile Internet ist spätestens seit der Entwicklung des schnellen 3G-Standards nicht mehr aufzuhalten und hält überall Einzug. Smartphones, Tablets und andere mobile Anwendungen verursachen mittlerweile ein sehr großes Datenvolumen. Der Trend geht sogar zu noch höheren Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde, welche durch die neue LTE Technologie ermöglicht werden.


Attraktive Monatsflatrate-Varianten


Für Vielnutzer des mobilen Internets bedeutet diese Entwicklung, dass Surfsticks und mobile Router mit Monatsflatrate eine immer attraktivere Möglichkeit darstellen. Surfsticks werden ganz einfach per USB-Schnittstelle in mobile Geräte wie Laptops eingeführt und liefern je nach Abdeckung das schnellste verfügbare Netz für das Gerät.


In der Regel wird bei der Anschaffung eines solchen Sticks, zusammen mit einer Monats- bzw. auch Tagesflatrate, ein einmaliger Betrag fällig. Danach zahlt der Nutzer monatlich einen bestimmten Betrag, der ihn zur unbegrenzten Nutzung des Internets berechtigt.

Bei derartigen Tarifen gilt es allerdings zu beachten, dass die meisten Datentarife ab einem bestimmten Datenvolumen gedrosselt werden. Je nach Anbieter kann der Nutzer also beispielsweise nur 1 GB Daten mit Höchstgeschwindigkeit empfangen, danach wird die Übertragungsrate signifikant gedrosselt. Surfsticks werden beispielsweise von o2, 1&1 oder callmobile angeboten.


Wer unterwegs gleich mehrere Endgeräte mit Internetzugang ausstatten möchte, für den lohnt sich unter Umständen die Investition in einen mobilen WLAN Router. Derartige Router empfangen per 3G oder LTE Standard mobiles Internet und sind wie herkömmliche Router dazu in der Lage, das Signal per WLAN an Nutzer wie Laptops oder Smartphones weiterzugeben. Diese Option macht beispielsweise auf längeren Unternehmungen mit mehreren Freunden oder der Familie Sinn. Wer viel unterwegs ist und auf die mobile Internetnutzung mit mehreren Geräten angewiesen ist, sollte auch über den Abschluss eines Vertrags mit Flatrate nachdenken. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Surfstick, die Kosten liegen allerdings höher.