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Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom wurde am 1. Juli 1992 gegründet und firmiert in Bonn. Weltweit hat die Deutsche Telekom rund 44.000 Mitarbeiter, von denen etwa 7.000 in Deutschland tätig sind.


Hervorgegangen ist das Unternehmen aus den Aktivitäten im Bereich von Autotelefonen, die noch in den sogenannten B- und C-Netzen funktionierten. Der Aufschwung des Mobilfunks in Deutschland begann jedoch mit der Einführung des D1-Netzes, über das im März 1994 die erste SMS verschickt wurde.


Mobiles Internet von der Deutschen Telekom


Seit der Ersteigerung der ersten UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 ist die Telekom auch im Bereich des mobilen Internets aktiv. Der aktuelle LTE-Standard, mit dem besonders schnelle Übertragungsraten möglich sind, wird seit Dezember 2010 schrittweise eingeführt.


Die Deutsche Telekom hat in Deutschland schon seit vielen Jahren einen Marktanteil von deutlich über 30 Prozent und zählt zu den beiden größten Anbietern der Branche. Anhand dieser Zahlen wird bereits klar, dass das Unternehmen sehr unterschiedliche Zielgruppen anspricht. Neben speziellen Tarifen für Geschäftskunden gibt es viele unterschiedliche Alternativen für Privatkunden.

Dazu zählen sowohl feste Verträge als auch verschiedene Prepaid-Angebote unter dem Namen Xtra.


Deutsche Telekom LTE-Surfstick


Abgesehen von Mobilfunk-Tarifen bietet die Telekom auch ein umfangreiches Angebot für Privat- und Geschäftskunden, die von unterwegs aus mit ihrem Laptop oder Netbook auf das Internet zugreifen wollen. Surfsticks werden bei der Telekom unter dem Namen Speedstick angeboten. Die von Alcatel hergestellten Geräte sind natürlich auch LTE-fähig, allerdings ist die Voraussetzung zur Nutzung dieses schnellen Netzes ein entsprechender Tarif.


Derzeit werden insgesamt vier verschiedene Tarife angeboten, die speziell auf Surfsticks zugeschnitten sind. Bei allen Alternativen ist das Surfen über das LTE-Netz bereits enthalten. Allerdings ist diese besonders schnelle Variante derzeit noch den Vertragskunden der Telekom vorbehalten.


Mit Blick auf die Technik gibt es verschiedene Varianten der Surfsticks, grundsätzlich werden diese allerdings an der USB-Schnittstelle des eigenen Computers angeschlossen. Eine Verbindung per Micro-USB ist damit nicht möglich, es handelt sich also um Geräte, die man auch von vielen anderen Anbietern kennt.