Surfsticks mit mit Tagesflatrate

Bei gelegentlicher Nutzung des mobilen Internets eignen sich Tagesflats bzw. eine Monatsflatrate besonders. Ohne Mindestvertragslaufzeit und monatlichen Mindestumsatz zahlen wir so nur einzelne Tage im WWW. Einige Angebote berechnen allerdings Kosten für den Versand eines Surfsticks bzw. eine einmalige Anschlussgebühr.


Auch definieren Provider recht unterschiedliche Nutzungstage. Beim Kalendertag von 0:00 bis 24:00 verschwenden wir also einen Großteil unserer Gebühr beim abendlichen Buchen des endenden Tages. Telekom und o2 verfahren so. Andere Provider wie Fonic bieten intelligente 24 Stunden ab der Buchungssekunde.


Vodafone WebSessions


Vodafones WebSessions-Zeitpaket flexibilisiert das Konzept der Tagesflat bei Surfsticks: Hier buchen wir eine Websession für eine bestimmte Zeitspanne, zum Beispiel 15 Minuten. Die Session endet auch beim Erreichen einer tariflich bestimmten Datenmenge.

Tariflich spielt es jedenfalls keine Rolle, ob wir die SIM-Karte unseres Providers in einen mobilen Router oder einen Surfstick legen: Tagesflats zeigen sich ihrem Wesen nach unabhängig vom jeweiligen Endgerät.


Allerdings wollen wir wahrlich mobil sein und nicht kontinuierlich beim Bewegen unseres Geräts den Manövrierraum für den exponierten Surfstick beachten. Ein Stick bricht rasch ab und demoliert dabei womöglich auch das teure Gerät, etwa ein Tablet oder einen Laptop. Ein mobiler Router mit eingelegter SIM-Karte hingegen kennt dieses Problem nicht.


Außerdem macht ein mobiler Router zugleich mehrere Endgeräte von Familie und Freunden im lokalen Umfeld mobil, während ein Surfstick nur seinen Host surfen lässt. Insgesamt genießen Grobmotoriker und soziale Wesen ihre Tagesflat also gelassener über einen entsprechenden mobilen Router. Wem jedoch Platz und Gewicht über alles gehen, der zieht den noch kleineren Stick dem bereits kompakten Router vor.